Ziel des Projekts
Das Projekt zielt darauf ab, die psychosoziale Versorgung und das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren zu verbessern, die in staatlich beaufsichtigten Jugendrehabilitationszentren in Damaskus und Umgebung leben. Das Projekt soll Mitarbeitende mit strukturierten, traumasensiblen und altersgerechten Methoden ausstatten und zugleich Safeguarding, Krisenmanagement und Weitervermittlung stärken.
Wer profitiert?
Direkt Begünstigte
Etwa 30 Mitarbeitende in den beteiligten Jugendrehabilitationszentren.
Indirekt Begünstigte
Etwa 470 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren, darunter rund 70 Mädchen und 400 Jungen.
Was ist geplant?
- Durchführung einer strukturierten Bedarfsanalyse
- Entwicklung eines modularen Trainingscurriculums
- Gewinnung und Vorbereitung qualifizierter Trainer*innen
- Durchführung eines sechsteiligen Trainingsprogramms mit 20 Lerneinheiten
- Bereitstellung praktischer Orientierung für die tägliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
- Einrichtung strukturierter gruppenbasierter professioneller Reflexion und Unterstützung
- Stärkung von Safeguarding-, Krisenmanagement- und Weitervermittlungsstandards
- Monitoring und Evaluation des Projekts
- Durchführung einer Abschlussauswertung und Dokumentation der gewonnenen Erkenntnisse
Aktueller Stand
Das Projekt befindet sich derzeit in Vorbereitung. Nafas-Mitglieder von PHB und Freier Universität Berlin haben das Projekt gemeinsam mit Rahma Bila Hudood (RBH) entwickelt. Die Zielsettings und Zielgruppen, der Rahmen des Curriculums, die geplanten Aktivitäten und die Umsetzungsphasen sind festgelegt. Die Bedarfsanalyse, die Gewinnung der Trainer*innen und die Durchführung des Programms haben noch nicht begonnen.
Dieses Projekt unterstützen
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Spenden können ergänzend Trainingsmaterialien, fachliche Begleitung, Supervision sowie die Entwicklung und praktische Einführung psychosozialer Arbeitsstandards unterstützen.
Der Spendenfortschritt wird aktualisiert, sobald verifizierte Daten vorliegen.
